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	<title>Kommentare für Juhu! Ein Blog</title>
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	<description>Marcus Kästner zu Politik, Geschichte und Medien</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 20:21:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Epikureismus von Rüdiger Kalupner</title>
		<link>http://www.juhublog.de/mediathek/epikureismus/comment-page-1/#comment-3273</link>
		<dc:creator>Rüdiger Kalupner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 20:21:59 +0000</pubDate>
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		<description>Nur zu Information der Leser dieses Blogs: es steht eine Epikru-Renaisance bevor. Das EPIKUR-Projekt umfasst die Inhalte des Epochenwechsel-Programms der DIE KREATIVEN, 1. evolutionistische Partei der Welt, gegr. am 23.9.1985 in Erlangen, und wird der geistig-institutionelle Träger des Exodus aus dem globalen Ancien Régime  des 2%Wachstumszwang-Absolutismus der KAPITALSTOCK-Maximierer und des folgenden Aufbaus der Weltordnung des KREATIVEN Evolutionspfades sein.

Wer unsere Evolutionsprozess-Theorie und die Chaosphysik, die wir als Durchsetzungstheorie anbieten, sich aneignen kann, der wird informiert sein über das Ergebnis der aktuellen System- und Absturzkrise des weltindustiellen 2%Wachstumszwangs- und Fortschrittsprojekt, das als KAPITALISMUS bezeichnet wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur zu Information der Leser dieses Blogs: es steht eine Epikru-Renaisance bevor. Das EPIKUR-Projekt umfasst die Inhalte des Epochenwechsel-Programms der DIE KREATIVEN, 1. evolutionistische Partei der Welt, gegr. am 23.9.1985 in Erlangen, und wird der geistig-institutionelle Träger des Exodus aus dem globalen Ancien Régime  des 2%Wachstumszwang-Absolutismus der KAPITALSTOCK-Maximierer und des folgenden Aufbaus der Weltordnung des KREATIVEN Evolutionspfades sein.</p>
<p>Wer unsere Evolutionsprozess-Theorie und die Chaosphysik, die wir als Durchsetzungstheorie anbieten, sich aneignen kann, der wird informiert sein über das Ergebnis der aktuellen System- und Absturzkrise des weltindustiellen 2%Wachstumszwangs- und Fortschrittsprojekt, das als KAPITALISMUS bezeichnet wird.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wieviel Mittelalter steckt in &#8220;Medieval II &#8211; Total War&#8221;? von Marcus Kästner</title>
		<link>http://www.juhublog.de/2009/11/wieviel-mittelalter-steckt-in-medieval-ii-total-war/comment-page-1/#comment-3249</link>
		<dc:creator>Marcus Kästner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:37:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.juhublog.de/?p=316#comment-3249</guid>
		<description>Hi Martina,

danke für Deinen Kommentar! Zur Zeit gibt es ein Spiel, das viele der von mir gewünschten Punkte aufgreift und sich beinahe wie &quot;echtes Mittelalter&quot; anfühlt: Crusader Kings II von Paradox Interactive. Dazu werde ich bei Gelegenheit mal etwas schreiben.

Beste Grüße

Marcus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Martina,</p>
<p>danke für Deinen Kommentar! Zur Zeit gibt es ein Spiel, das viele der von mir gewünschten Punkte aufgreift und sich beinahe wie &#8220;echtes Mittelalter&#8221; anfühlt: Crusader Kings II von Paradox Interactive. Dazu werde ich bei Gelegenheit mal etwas schreiben.</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Marcus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wieviel Mittelalter steckt in &#8220;Medieval II &#8211; Total War&#8221;? von Mittelalter Freak Martina</title>
		<link>http://www.juhublog.de/2009/11/wieviel-mittelalter-steckt-in-medieval-ii-total-war/comment-page-1/#comment-3248</link>
		<dc:creator>Mittelalter Freak Martina</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:57:48 +0000</pubDate>
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		<description>Auch ganz nett, mal historisch aufgedröselt zu bekommen, mit was man sich die Zeit vertreibt :-)
LG, Martina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ganz nett, mal historisch aufgedröselt zu bekommen, mit was man sich die Zeit vertreibt <img src='http://www.juhublog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
LG, Martina</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mount &amp; Blade: With Fire and Sword von Marcus Kästner</title>
		<link>http://www.juhublog.de/2011/06/mount-blade-with-fire-and-sword/comment-page-1/#comment-3140</link>
		<dc:creator>Marcus Kästner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 21:45:51 +0000</pubDate>
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		<description>Hi!

Sorry, aber da kann ich Dir nicht weiterhelfen. Der Jubel meiner Soldaten war immer ausreichend für mich. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi!</p>
<p>Sorry, aber da kann ich Dir nicht weiterhelfen. Der Jubel meiner Soldaten war immer ausreichend für mich. <img src='http://www.juhublog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mount &amp; Blade: With Fire and Sword von Ghost</title>
		<link>http://www.juhublog.de/2011/06/mount-blade-with-fire-and-sword/comment-page-1/#comment-3068</link>
		<dc:creator>Ghost</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 18:52:01 +0000</pubDate>
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		<description>hi, wie kann man bei fire and sword nach einem kampf jubeln so wie es die eigenen soldaten machen? ich wusste mal wie es geh aber habs vergessen weil ichs ne weile nichmehr gespielt habe. bitte um antwort</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hi, wie kann man bei fire and sword nach einem kampf jubeln so wie es die eigenen soldaten machen? ich wusste mal wie es geh aber habs vergessen weil ichs ne weile nichmehr gespielt habe. bitte um antwort</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tatort: Operation Hiob von Marcus Kästner</title>
		<link>http://www.juhublog.de/2010/07/tatort-operation-hiob/comment-page-1/#comment-2863</link>
		<dc:creator>Marcus Kästner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 14:04:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.juhublog.de/?p=737#comment-2863</guid>
		<description>Ja, der Tatort war ok! Ich werde wohl kein Freund dieses Ermittlerteams werden, weil ich beide einfach zu unstimmig und seltsam finde, besonders Bootz mit seiner nichtssagenden, farblosen Art. Immerhin hat gestern aber der Plot gestimmt - das war bei den Stuttgartern zuvor ja auch nicht immer der Fall. Und weil die Anzahl der Verdächtigen eigentlich bis kurz vor Schluss noch hoch war, war er auch nicht allzu vorhersehbar.

Luther habe ich nicht geguckt, stattdessen eine Folge Midsomer Murders aus dem Netz. Ich gebe zu, Ab-16-Krimis sind nicht mein Fall. Ich möchte einfach keine Brutalität, Psychomörder und so ein Zeugs in einem Krimi haben. Obwohl ich mich erinnere, dass &quot;George Gently&quot; ein ganz guter Krimi war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, der Tatort war ok! Ich werde wohl kein Freund dieses Ermittlerteams werden, weil ich beide einfach zu unstimmig und seltsam finde, besonders Bootz mit seiner nichtssagenden, farblosen Art. Immerhin hat gestern aber der Plot gestimmt &#8211; das war bei den Stuttgartern zuvor ja auch nicht immer der Fall. Und weil die Anzahl der Verdächtigen eigentlich bis kurz vor Schluss noch hoch war, war er auch nicht allzu vorhersehbar.</p>
<p>Luther habe ich nicht geguckt, stattdessen eine Folge Midsomer Murders aus dem Netz. Ich gebe zu, Ab-16-Krimis sind nicht mein Fall. Ich möchte einfach keine Brutalität, Psychomörder und so ein Zeugs in einem Krimi haben. Obwohl ich mich erinnere, dass &#8220;George Gently&#8221; ein ganz guter Krimi war.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tatort: Operation Hiob von schim</title>
		<link>http://www.juhublog.de/2010/07/tatort-operation-hiob/comment-page-1/#comment-2862</link>
		<dc:creator>schim</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 13:07:22 +0000</pubDate>
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		<description>Den gestrigen Tatort aus Stuttgart mit den Kollegen Bootz und Lannert fand sogar ich mal wieder unterhaltsam. Ein schlüssiger Plot, inkrementelle Ermittlungsarbeit und ein Schuss Humor. Eigentlich ein ganz simples Rezept.

Als Kontrapunkt dann &quot;Luther&quot; im ZDF. Als Krimi nur schwer ernst zu nehmen, aber schauspielerisch brillant. Ungefähr so, als hätte Quentin Tarantino &quot;Hautnah - Die Methode Hill&quot; inhaliert und anschließend einen englischen Krimi gedreht. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den gestrigen Tatort aus Stuttgart mit den Kollegen Bootz und Lannert fand sogar ich mal wieder unterhaltsam. Ein schlüssiger Plot, inkrementelle Ermittlungsarbeit und ein Schuss Humor. Eigentlich ein ganz simples Rezept.</p>
<p>Als Kontrapunkt dann &#8220;Luther&#8221; im ZDF. Als Krimi nur schwer ernst zu nehmen, aber schauspielerisch brillant. Ungefähr so, als hätte Quentin Tarantino &#8220;Hautnah &#8211; Die Methode Hill&#8221; inhaliert und anschließend einen englischen Krimi gedreht. <img src='http://www.juhublog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stipendien statt Studiengebühren? Nein! von joke</title>
		<link>http://www.juhublog.de/2010/07/stipendien-statt-studiengebuhren-nein/comment-page-1/#comment-2845</link>
		<dc:creator>joke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 17:36:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.juhublog.de/?p=756#comment-2845</guid>
		<description>&#124;Das tatsächliche Grundproblem der Studiengebühren bleibt aber (und das hat die Beschreibung eurer Finannöte eher verstärkt) in meinen Augen, dass sie nur dazu dienen, dass die Uni sich aus ihrer Verantwortung, die Unis ausreichend auszustatten, raushalten kann. Lies: Wenn die Studis neue Möbel, Computer, Lehre bezahlen, muss es der Staat nicht mehr.&#124;

Arfghl, gemeint war natürlich, dass &quot;der Staat sich aus seiner Verantwortung&quot; raushalten kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>|Das tatsächliche Grundproblem der Studiengebühren bleibt aber (und das hat die Beschreibung eurer Finannöte eher verstärkt) in meinen Augen, dass sie nur dazu dienen, dass die Uni sich aus ihrer Verantwortung, die Unis ausreichend auszustatten, raushalten kann. Lies: Wenn die Studis neue Möbel, Computer, Lehre bezahlen, muss es der Staat nicht mehr.|</p>
<p>Arfghl, gemeint war natürlich, dass &#8220;der Staat sich aus seiner Verantwortung&#8221; raushalten kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stipendien statt Studiengebühren? Nein! von joke</title>
		<link>http://www.juhublog.de/2010/07/stipendien-statt-studiengebuhren-nein/comment-page-1/#comment-2842</link>
		<dc:creator>joke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 15:30:11 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

nun das ein gegenseitiges Missverständnis besteht, davon gehe ich auch aus :)

Aber nun zu den einzelnen Punkten:
Also, dass sich das Fehlen bemerkbar macht, glaube ich gerne, aber gerade das ist in meinen Augen der eigentliche Skandal: Wenn so kein Geld für  &quot;neue Möbel, Computer oder  Exkursionen&quot; vorhanden ist, dann ist die Finanzierung der Uni selbst eigentlich schon kaputt. Hier sollen Studiengebühren für zusätzliche Maßnahmen ausgegeben werden (was imho die einzige legitime Verwendung da stellt!). Wenn aber neue Computer und Möbel daraus finanziert werden, geht es um nichts anderes, als Haushaltslöcher zu stopfen. Und genau dafür sollten sie ja angeblich nie da sein. Dass man das Geld da sinnvoll ausgeben kann, stellt ja keiner in Frage (auch hier sind die meisten Maßnahmen schon irgendwie sinnvoll), aber in den meisten Fällen frage ich mich doch: Das ist doch Grundausstattung, warum bezahlt das nicht der Staat? Warum muss ich als Student dafür bezahlen, dass die Uni sich ihren Bedarf nicht im örtlichen Computermuseum beschaffen muss, da sollte doch so schon genug Geld für da sein, weil sonst keine Forschung möglich. Exkursionen sind dagegen absolut sinnvoll, ich behaupte aber mal ganz provokant, dass mit 500 Euro mehr im Semester die Studis, das auch eher aus eigener Tasche bezahlen könnten, man das also nicht im Vorfeld abbuchen müsste.

Also die Möglichkeit, die Studiengebühren erlassen zu kriegen, finde ich in der Tat auch ok. Andererseits will ich aber auch da niemanden haben, der sich nur deswegen engagiert...

Mit Fachidioten meinte ich auch eher das Problem, dass sich die Leute halt gar nicht engagieren (weder in der Fachschaft noch sonstwie, z.B bei studentischen Initativen oder im Sportverein, wofür man ja eh keinen Erlass kriegt). Das führt dazu, dass sich die Leute nur noch in ihren Fachkreisen bewegen und nie mit anderen Studiengängen oder auch nur Nichtstudis in Berührung kommen. Unterstellt, dass die Leute  nur in ihren Fach nebenher arbeiten (was bei uns der Regelfall ist, bei Historikern weiß ich es natürlich nicht). 

Fachschaften sind da natürlich nur bedingt ein Ausweg, da habe ich Schmarn geschrieben, aber ich dachte auch eher an die studentischen Initativen, generell Sportvereine etc...

Das tatsächliche Grundproblem der Studiengebühren bleibt aber (und das hat die Beschreibung eurer Finannöte eher verstärkt) in meinen Augen, dass sie nur dazu dienen, dass die Uni sich aus ihrer Verantwortung, die Unis ausreichend auszustatten, raushalten kann. Lies: Wenn die Studis neue Möbel, Computer, Lehre bezahlen, muss es der Staat nicht mehr. 

Und anders als bei Ingeneuren, kann ich mir auch nur schwer vorstellen, wie Studiengänge wie Geschichte oder Philosophie noch groß Drittmittel aus der Indsutrie zur Kompensation einwerben soll, wobei du da sicher mehr weißt :)

Schöne Grüße, Joke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>nun das ein gegenseitiges Missverständnis besteht, davon gehe ich auch aus <img src='http://www.juhublog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber nun zu den einzelnen Punkten:<br />
Also, dass sich das Fehlen bemerkbar macht, glaube ich gerne, aber gerade das ist in meinen Augen der eigentliche Skandal: Wenn so kein Geld für  &#8220;neue Möbel, Computer oder  Exkursionen&#8221; vorhanden ist, dann ist die Finanzierung der Uni selbst eigentlich schon kaputt. Hier sollen Studiengebühren für zusätzliche Maßnahmen ausgegeben werden (was imho die einzige legitime Verwendung da stellt!). Wenn aber neue Computer und Möbel daraus finanziert werden, geht es um nichts anderes, als Haushaltslöcher zu stopfen. Und genau dafür sollten sie ja angeblich nie da sein. Dass man das Geld da sinnvoll ausgeben kann, stellt ja keiner in Frage (auch hier sind die meisten Maßnahmen schon irgendwie sinnvoll), aber in den meisten Fällen frage ich mich doch: Das ist doch Grundausstattung, warum bezahlt das nicht der Staat? Warum muss ich als Student dafür bezahlen, dass die Uni sich ihren Bedarf nicht im örtlichen Computermuseum beschaffen muss, da sollte doch so schon genug Geld für da sein, weil sonst keine Forschung möglich. Exkursionen sind dagegen absolut sinnvoll, ich behaupte aber mal ganz provokant, dass mit 500 Euro mehr im Semester die Studis, das auch eher aus eigener Tasche bezahlen könnten, man das also nicht im Vorfeld abbuchen müsste.</p>
<p>Also die Möglichkeit, die Studiengebühren erlassen zu kriegen, finde ich in der Tat auch ok. Andererseits will ich aber auch da niemanden haben, der sich nur deswegen engagiert&#8230;</p>
<p>Mit Fachidioten meinte ich auch eher das Problem, dass sich die Leute halt gar nicht engagieren (weder in der Fachschaft noch sonstwie, z.B bei studentischen Initativen oder im Sportverein, wofür man ja eh keinen Erlass kriegt). Das führt dazu, dass sich die Leute nur noch in ihren Fachkreisen bewegen und nie mit anderen Studiengängen oder auch nur Nichtstudis in Berührung kommen. Unterstellt, dass die Leute  nur in ihren Fach nebenher arbeiten (was bei uns der Regelfall ist, bei Historikern weiß ich es natürlich nicht). </p>
<p>Fachschaften sind da natürlich nur bedingt ein Ausweg, da habe ich Schmarn geschrieben, aber ich dachte auch eher an die studentischen Initativen, generell Sportvereine etc&#8230;</p>
<p>Das tatsächliche Grundproblem der Studiengebühren bleibt aber (und das hat die Beschreibung eurer Finannöte eher verstärkt) in meinen Augen, dass sie nur dazu dienen, dass die Uni sich aus ihrer Verantwortung, die Unis ausreichend auszustatten, raushalten kann. Lies: Wenn die Studis neue Möbel, Computer, Lehre bezahlen, muss es der Staat nicht mehr. </p>
<p>Und anders als bei Ingeneuren, kann ich mir auch nur schwer vorstellen, wie Studiengänge wie Geschichte oder Philosophie noch groß Drittmittel aus der Indsutrie zur Kompensation einwerben soll, wobei du da sicher mehr weißt <img src='http://www.juhublog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schöne Grüße, Joke.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stipendien statt Studiengebühren? Nein! von Marcus Kästner</title>
		<link>http://www.juhublog.de/2010/07/stipendien-statt-studiengebuhren-nein/comment-page-1/#comment-2779</link>
		<dc:creator>Marcus Kästner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:28:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.juhublog.de/?p=756#comment-2779</guid>
		<description>Hi Johannes,

zunächst muss ich auf Deinen letzten Punkt eingehen: Wenn Du hier mit Selbstbewusstsein Deine Meinung, bzw. Deine Argumente vorbringst, solltest Du dich nicht selbst am Schluss unwürdig in eine Opferrolle drängen. Und selbst dann: Warum sollte ich Dich &quot;zerfetzen&quot; wollen? Wenn es mir darum ginge, Statements ohne Wenn und Aber ins Netz zu knallen würde ich die Kommentarfunktion deaktivieren. Ich hatte aber gerade gehofft, ein wenig Resonanz zu bekommen und zu diskutieren - gerade, weil ich hier eine sehr unpopuläre Meinung vertrete. Das ist seinerzeit an &quot;Nebenkriegsschauplätzen&quot;, in persönlichen Gesprächen, geschehen. Diese Gespräche ließen sich schlecht hier abbilden und so blieb&#039;s eben dabei.

Kommen wir zu Deinen Anmerkungen. Viele davon ergeben sich aus Missverständnissen, die zum größten Teil daraus resultieren, dass man offenbar nicht Uni gleich Uni setzen kann, sondern die Bundesländer und die Universitäten (und die Fakultäten, Institute...) ganz unterschiedliche Rahmen bilden, die in unterschiedlichen Gegebenheiten münden. Deinen Eindruck, die Studiengebühren bilden einen unerheblichen Teil des Budgets und werden für &quot;Unfug&quot; verwendet, kann ich für das Institut für Geschichtswissenschaft der Uni Bonn nicht nachempfinden. Im Gegenteil, die Studiengebühren konnten hier im klammen Etat Löcher stopfen; so wurden neue Möbel, Computer, Exkursionen finanziert oder gefördert - die Gelder aus den Gebühren kamen bei den Studenten an. Das Fehlen der Gebühren wiederum (seitdem Rot/Grün sie abgeschafft haben und die versprochenen Kompensationen bislang nicht geliefert haben) macht sich extrem bemerkbar. Ich werde nicht sagen, woher ich diese Befunde beziehe, aber sie stammen aus erster Hand.

Dein zweiter Punkt, der Dich offensichtlich &quot;auf die Palme&quot; gebracht hat, ist eine schlichte Fehlinterpretation meiner Aussage - macht aber nix; das kann man nach Deiner Art lesen, ist mir aufgefallen, aber: Ich will, um Gottes Willen, keine bezahlten Fachschafts- und StuPa-Mitglieder! Meine Aussage bezog sich darauf, dass man - zumindest an der Uni Bonn - den Studiengebühren für eine gewisse Anzahl von Semestern entgehen konnte, wenn man ein solches Engagement auf sich nahm. Insofern verdiente man nichts damit, aber man musste weniger zahlen. Ich hielt dies für ein geeignetes Mittel, um neue Mitglieder für die Fachschaften zu werben (zumal es auch nicht &quot;offensiv&quot; getan wurde). Mein genereller Punkt mit dieser Aussage war: Es gibt, so wie ich es erfahren habe, und ich muss wohl nochmal anführen, dass ich Selbstfinanzierer meines Studiums bin, sehr viele Möglichkeiten zur Finanzierung (oder zum Drücken der Kosten) des eigenen Studiums. Wer wirklich will, der kann!

Zum Schluss dann noch der &quot;Fachidiot&quot;. Wir tun uns beide mit der Definition schwer, möchten sie (die Idioten) im Grunde aber beide nicht. Ich habe natürlich ein Problem mit Deiner Definition - denn demnach bin ich einer! Ich verstehe aber auch nicht, wo Du den strikten Unterschied zwischen der Arbeit in der Fachschaft und einer Arbeit zum Broterwerb siehst. Beides schafft Abstand zum Studium und ein unterschiedliches Betätigungsfeld - im zweiten Fall ist der Abstand sogar deutlicher und bereitet Dich auf eine Arbeit in der freien Wirtschaft vor. Ich möchte damit die Arbeit in Fachschaften und dem StuPa nicht runterspielen - aber die alleinige Ausweg aus der Fachidiotie ist diese Arbeit bestimmt nicht.

Beste Grüße

Marcus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Johannes,</p>
<p>zunächst muss ich auf Deinen letzten Punkt eingehen: Wenn Du hier mit Selbstbewusstsein Deine Meinung, bzw. Deine Argumente vorbringst, solltest Du dich nicht selbst am Schluss unwürdig in eine Opferrolle drängen. Und selbst dann: Warum sollte ich Dich &#8220;zerfetzen&#8221; wollen? Wenn es mir darum ginge, Statements ohne Wenn und Aber ins Netz zu knallen würde ich die Kommentarfunktion deaktivieren. Ich hatte aber gerade gehofft, ein wenig Resonanz zu bekommen und zu diskutieren &#8211; gerade, weil ich hier eine sehr unpopuläre Meinung vertrete. Das ist seinerzeit an &#8220;Nebenkriegsschauplätzen&#8221;, in persönlichen Gesprächen, geschehen. Diese Gespräche ließen sich schlecht hier abbilden und so blieb&#8217;s eben dabei.</p>
<p>Kommen wir zu Deinen Anmerkungen. Viele davon ergeben sich aus Missverständnissen, die zum größten Teil daraus resultieren, dass man offenbar nicht Uni gleich Uni setzen kann, sondern die Bundesländer und die Universitäten (und die Fakultäten, Institute&#8230;) ganz unterschiedliche Rahmen bilden, die in unterschiedlichen Gegebenheiten münden. Deinen Eindruck, die Studiengebühren bilden einen unerheblichen Teil des Budgets und werden für &#8220;Unfug&#8221; verwendet, kann ich für das Institut für Geschichtswissenschaft der Uni Bonn nicht nachempfinden. Im Gegenteil, die Studiengebühren konnten hier im klammen Etat Löcher stopfen; so wurden neue Möbel, Computer, Exkursionen finanziert oder gefördert &#8211; die Gelder aus den Gebühren kamen bei den Studenten an. Das Fehlen der Gebühren wiederum (seitdem Rot/Grün sie abgeschafft haben und die versprochenen Kompensationen bislang nicht geliefert haben) macht sich extrem bemerkbar. Ich werde nicht sagen, woher ich diese Befunde beziehe, aber sie stammen aus erster Hand.</p>
<p>Dein zweiter Punkt, der Dich offensichtlich &#8220;auf die Palme&#8221; gebracht hat, ist eine schlichte Fehlinterpretation meiner Aussage &#8211; macht aber nix; das kann man nach Deiner Art lesen, ist mir aufgefallen, aber: Ich will, um Gottes Willen, keine bezahlten Fachschafts- und StuPa-Mitglieder! Meine Aussage bezog sich darauf, dass man &#8211; zumindest an der Uni Bonn &#8211; den Studiengebühren für eine gewisse Anzahl von Semestern entgehen konnte, wenn man ein solches Engagement auf sich nahm. Insofern verdiente man nichts damit, aber man musste weniger zahlen. Ich hielt dies für ein geeignetes Mittel, um neue Mitglieder für die Fachschaften zu werben (zumal es auch nicht &#8220;offensiv&#8221; getan wurde). Mein genereller Punkt mit dieser Aussage war: Es gibt, so wie ich es erfahren habe, und ich muss wohl nochmal anführen, dass ich Selbstfinanzierer meines Studiums bin, sehr viele Möglichkeiten zur Finanzierung (oder zum Drücken der Kosten) des eigenen Studiums. Wer wirklich will, der kann!</p>
<p>Zum Schluss dann noch der &#8220;Fachidiot&#8221;. Wir tun uns beide mit der Definition schwer, möchten sie (die Idioten) im Grunde aber beide nicht. Ich habe natürlich ein Problem mit Deiner Definition &#8211; denn demnach bin ich einer! Ich verstehe aber auch nicht, wo Du den strikten Unterschied zwischen der Arbeit in der Fachschaft und einer Arbeit zum Broterwerb siehst. Beides schafft Abstand zum Studium und ein unterschiedliches Betätigungsfeld &#8211; im zweiten Fall ist der Abstand sogar deutlicher und bereitet Dich auf eine Arbeit in der freien Wirtschaft vor. Ich möchte damit die Arbeit in Fachschaften und dem StuPa nicht runterspielen &#8211; aber die alleinige Ausweg aus der Fachidiotie ist diese Arbeit bestimmt nicht.</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Marcus</p>
]]></content:encoded>
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